Die Steckner Hügel sind bei 600 m hoch: Plattenhübel 596, Chistner Hübel 594, Altschaffers Hübel 597 m. Sie dachen sich gegen Sonnenaufgang ab und schauen hier auf den Marktort, dessen Häuser auf der Straßenhöhe vorm Plattenhübel beginnen, zum Rinnsal des Mühlbaches herabsteigen, dann wieder sich der Steigung anpassen, die zum Marktplatze emporführt, wo sie ringsum stehen und die Kirche sie überragt. Von der Turmhöhe weidet sich der Blick an Feldflächen und dunklen Waldwellen und es tritt dem Ortskundigen die Volkssage in Erinnerung, die von Wald und seiner Rodung raunt und von Baumstöcken erzählt, bei denen die ersten Häuser erbaut worden seien.
Sie bringt auch das alte Stöckelhaus an der Leiten damit in Verbindung. Damach wäre Stecken die Ansiedlung bei den Stöcken und die alte Schreibung weist meist diese Form auf. So 1365 bei der Nennung des Richters von „Stökken". 1359 „stokken", 1411 „Schtök", 1457 „Stocken", 1591, 1615 „Stökkhen", sonst im 16. und 17. Jahrhundert meist „Stöcken". 1418 wird der „Stöckerperg" genannt. Andere Schreibformen sind: 1372 „Stock", 1413 „Stok", in einem Iglauer Oberhofspruche aus dem 14. oder Anfang des 15. Jahrhunderts „Stocken", 1493 „Schteken", 1596 „Steckhen", 1604 „Markh Stecken" und seit dem 17. Jahrhundert „Stecken" neben „Stöcken".
Soweit die Urkunden zurückführen, erscheint Stecken bereits im 14. Jahrhundert als Ort mit einer Pfarrkirche. Da „Czenko dictus Krussina de Luchtemburg [Deutsch: Czenko, genannt Krussina von Lichtenburg]" den Pfarrer (1372, 1377) präsentiert, gehörte es damals zum großen Besitze der L i c h t e n b u r g e r, deren Burg (die Lichtenburg) sich am Eisengebirge erhob und die sich eine „Sommerburg" bei Illemnik erbaut hatten, die über Deutschbrod geboten und weites Land bis gegen Iglau besaßen. Ihre Nachfolger waren die Herren von der Leipen. 1411 war Johann Leskowetz von Hoslaw Grundherr (ein Besitzer von Land, dem die Bauern Abgaben oder Arbeit schuldeten), wie aus der Verbriefung der Steckner Rechte hervorgeht, in der es heißt: „so hab wir 501 tzum erstenmal vnd allen iren nochkomlingen genedigleich gegeben, das der tzins, den sie tzwier ym yar geben von iren erben, der sol bleiben vnverükt vnd gantz mütsambt den alten rechten, die sie vor haben gehabt, wir geben yn auch genediglich, das yeder mensch mag sein hab vnd sein gut geben vnd schaffen, wem er wil, er sey gesundt oder krank, hie haym oder anderswo, es sey farund hab vnd gut oder unfarund (beweglicher und unbeweglicher Besitz) vnd ob ein mensch stürb ungeschafft (ohne Testament), so soll es erben noch einander auff den nächsten freundt. . . wir welle auch, wen ein mensch flüchtig wirt vmb hälftige ding, so sullen seine gütter dreyzehen wochen vnverrukt pleiben." Es wurde also das freie Erbrecht gewährleistet, wie es die Steckner früher hatten und zu Neuhaus Johann Leskowetz vielleicht bei der Übernahme des Besitzes bestätigte, was auch die Trczka taten, die später die grundherrlichen Rechte übernahmen. Niklas von Trczka, der ältere und jüngere, bestätigten die Steckner Rechte im Jahr 1493.
Die Leskowetz erscheinen im 17. Jahrhundert als Herren auf Neureichenau und ihr Besitz reichte damals bis an die Igla bei Wolframs. Der 1493 genannte Niklas von Trczka verkaufte aber am Donnerstag vor Philipp und Jakob (1500) sein Erbgut Schrittenz mit dem Hof, dem Markt Stecken, den Dörfern Lipa, Kochendorf, Scheibeidorf und Petrowitz samt allen Rechten und Zugehörungen.
Dieses vom älteren Niklas übernommene Gebiet verkaufte er an Burian Trczka von Lippy auf Lipnitz für 3000 Schock (eine alte Zähleinheit für sechzig Stück, hier meist Groschen) Prager Groschen. Dieser Burian war des Niklas Bruder und saß auf Lipnitz. Er ist 1522 gestorben. Im Jahr 1596 kam Stecken an Iglau. Nach Verhandlungen, die zwischen Wilhelm Trczka von Lipa und Samuel Nepeginsky von Nepegina in Vollmacht des Christoph Jaroslaus Trczka von Lipa einerseits und den Bevollmächtigten der Stadt Iglau, Prokop Höf er, Jakob Seidenmelzer, Paul Haidler und Johann Hinconius andererseits geführt wurden, kam es endlich am Sonntag vor St. Johann dem Täufer des Jahres 1596 in Gegenwart der Zeugen Stephan Giczin von Sternberg auf Woticych, Karl Mraczkym von Dube auf Pyssely, Hieronymus Ccegka von Olbramowicz auf Chwala und Unter-Pozernicz, Paul Mitrowsky von Nemysl auf Chytkow und Schmilau zum Abschluss des Kaufvertrages. Danach kam an die Stadt Iglau: der Markt Stecken samt der Kirche, der Markt Deutsch-Gießhübel samt Kirche, die Dörfer Petrowitz, Lukau, Irschings, Jesau, Höfen, Neuhof, Simmersdorf mit Kirche und Ebersdorfer Zinse, Rauneck, der Schippenhof (heute Neu-Rauneck) nebst zwei Zinshöfen und der Wald Rosochacz. Dafür wurden 15 000 Schock Groschen gleich bar ausgezahlt. Am Montag nach Lukas 1596 wurde der Besitzwechsel in die böhmische Landtafel (ein amtliches Verzeichnis von Besitzrechten) eingetragen.
Damit hatte Iglau ein schönes „neues Gut" in Böhmen", wie sie es nannte. Der Dreißigjährige Krieg nahm es ihr wieder. 1625 musste die hoch verschuldete Stadt den größten Teil ihres böhmischen Besitzes an den Kaiserrichter Hans Heidler abgeben. Er war vom Kaiser zum Freiherrn von Bukau erhoben worden und hatte hohe Ämter erreicht. Heidler hatte der Stadt 73 333 fl. (Gulden, auch Florin genannt, eine historische Geldeinheit) 20 kr. (Kreuzer, eine kleinere historische Geldeinheit) geliehen. Hinzu kam eine Forderung seines Stiefsohnes Viktorin Domkreil von Eberharz über 20 000 fl., die er übernommen hatte. Für diese insgesamt 93 333 fl. 20 kr. erhielt er das Gut Schrittenz mit Stecken, Ebersdorf, Simmersdorf, Petrowitz, Seelenz und Hilbersdorf.
Auch Smilau, Holzmühl und Pollerskirchen kamen in seine Hände.
Die Stadt Iglau setzte bei der Erwerbung für das neue Gut einen Amtmann ein. Es war 1600 Jakob Tonberger. Aber schon 1603 wurde es „zur Ersparung der Unkosten" dem Amtmann „auf Schrittes" zugeteilt, so dass die Verwaltung von Schrittenz geleitet wurde, wo dem Amtmanne eine Hilfskraft zugewiesen wurde.
Im Jahr 1604 hatte „Markh Stecken" zu Georgi 20 Schock 31 Groschen und zu Galli 20 Schock 56 Groschen Zins an die Grundherrschaft (Herrschaft über Land und die davon abhängigen Bauern) zu entrichten. Der Kaiserrichter Hans Heidler von Bukau bildete sich eine schöne Schrittenzer Herrschaft, zu der auch Stecken weiterhin gehörte. Nach ihm war Johann Rudolf Freiherr von und auf Bukau der Grundherr und anschließend Ferdinand Freiherr von und auf Bukau. Nach ihm erbten die Grafen Pachta den Besitz im Jahr 1683 und zwar zunächst die Kinder des verstorbenen Daniel Pachta von Raihoffen, der einst königlicher Statthalter und Burggraf des Königgrätzer Kreises war, aber aus einer Iglauer Bürgerfamilie entstammte.
Die Mutter und Vormünderin der erbenden Kinder war Frau Mechtildis. Die Grafen Pachta von Raihoffen und auf Bukau führten nun die Herrschaft und erbauten sich ein prächtiges Lustschloss im Karlswald. Sie pflegten die Jagd und adeligen Schlossprunk und hatten den Kaiser bei sich zu Gast. Ein Tiergarten umgab ihr Schloss. Pfaue, Fasane, Hochwild und Wildschweine belebten die Wälder. Das Gebiet der Familie Pachta wurde zu einem zusammenhängenden Herrschaftsbereich.
Es trägt in der Überlieferung den Namen „das Pachterische", obwohl es das Geschlecht schon 1725 an den Grafen Philipp Ludwig von Sinzendorf abgab, der dem Johann Anton von Pachta dafür die sogenannten Saborischen Lehen in Schlesien zum Tausche gab. Graf Sinzendorf, dem Philippsdorf, Neu-Pfauendorf und Wilhelmsdorf ihr Entstehen danken, war aber nur zehn Jahre Grundherr. Im Jahr 1735 verkaufte er den ganzen Besitz an den Leitmeritzer Bischof Moriz Adolf Karl Herzog zu Sachsen-Zeitz um 534.000 fl. rheinisch (rheinische Gulden, eine historische Währungseinheit), Holzmühl und Beranau um 100.000 fl. rheinisch. Bei der Zahlungseinstellung des Bischofs erwarb Reichsgraf Karl von Palm 1748 die Herrschaft.
Als dieser 1770 starb, übernahm Karl Josef das Gut. Er wurde am 24. August 1783 von Kaiser Josef II. in den Reichsfürstenstand erhoben. Sein langer Titel lautete: „Karl Josef Reichsfürst von Palm, Herr der freien unmittelbaren Reichsgrafund Herrschaften Illereichheim und Hohengundelfingen, Freiherr auf Mühlhausen am Neckar, Steinbach, Bodelshofen, Balzheim und Sinningen, Sr. k. k. apostolischer Majestät Kämmerer und wirklicher geheimer Rat, dann des churpfälzischen goldenen Löwenordens Großkreuz-Ritter".
Wenn auch damals der Gutsname „Allodialherrschaft Schrittenz" lautete, war doch schon Stecken Mittelpunkt geworden, namentlich seit dem die Reichsstraße in den Vierziger Jahren des 18. Jahrhunderts gebaut worden war. Schrittenz lag abseits von der Hauptverkehrsader und Stecken wurde ein Postort zwischen Iglau und Deutschbrod, eine Station auf dem Wege von Wien nach Prag, von dem man 17 Meilen bis hierher zählte. Um 1760 wurde für die Verwaltung der Herrschaft in Stecken ein „Amtsschloß" gebaut. Der Palmische Besitz erstreckte sich von der Igla, wo die Holzmühl dazu gehörte, bis zur Sazawa, denn auch Lipnitz gehörte dem Fürsten Palm. Fast hundert Jahre dauerte die Palmsche Herrschaft, bröckelte aber gegen Ende des 18. Jahrhunderts ab. Waldhof wurde vom Steckner Herrschaftsgebiet an Hilgartner von Lilienborn verkauft, Holzmühl 1796 an den Grafen Johann Josef Stiebar auf 25 Jahre verpachtet und auch das Lipnitzer Gut gesondert verwaltet. Auf den Fürsten Karl Josef folgte 1824 sein gleichnamiger Sohn.
Im Jahr 1840 kam der ganze Palmsche Besitz zur Versteigerung und Fürst Karl von Hohenzollern erstand ihn um 619.700 fl. C. M. (Gulden in Conventionsmünze, einem historischen Währungsstandard) Der Besitz bestand aus vier Gütern: 1. Schrittenz-Karlswald, 2. Friedenau samt Schlappenz und Pfaffendorf, 3. Peterkau und Lipa, 4. Smilau. Der gerichtliche Schätzungswert war 499.910 fl. C. M. Die Palm-Gundelfingen haben jenen Johann David von Palm zum Vorfahren, der als Generalkriegskommissariats-Direktor mit dem Grafen Rüdiger von Starhemberg Wien gegen die Türken verteidigte und die ungarische Krone rettete. Mit dem Fürsten Karl starb diese Linie am 14. Dezember 1851 aus. Dem ursprünglichen Schweizergeschlecht der Palm folgten die aus Süddeutschland stammenden Hohenzollern. 1848 wurden Robot (unbezahlte Pflichtarbeit für den Grundherrn) und Untertänigkeit (rechtliche Abhängigkeit von einem Grundherrn oder Landesherrn) aufgehoben. Damit endeten die entsprechenden Rechte der Grundherren. Bereits unter Maria Theresia und Josef II. hatte der Staat nach und nach Aufgaben der Grundherrschaften übernommen.
Stecken hat schon lange das Marktrecht. Schon 1500 wird es Markt genannt und noch heute hat es im „Rathausmändl" ein Wahrzeichen dieses Rechtes. Die kleine Rolandsäule erinnert an den Roland von Bremen.
Solche Säulen stehen auch in anderen Städten, besonders in Norddeutschland. Sie waren Zeichen der Marktgerichtsbarkeit. Der Steckner Roland ist von Sagen umwoben. Diese erzählen von Marktrechtstreitigkeiten zwischen Stannern und Stecken und dass das „Steinmanl" früher auch in Deutsch-Gießhübel gestanden sei, das ja auch frühzeitig als Marktort genannt wurde.
Der Rechtzug des Steckner Gebietes ging früher, schon vor seiner Herrschaftszugehörigkeit, nach Iglau. Aus der Wende des 14. und 15. Jahrhunderts ist eine Rechtsbelehrung des Iglauer Oberhofes nach Wonau erhalten. Damals wurde „kegen Wunaw" die Belehrung über die Wundenbeschau an Toten erteilt. Eine zweite Rechtsweisung setzt fest, dass dem Wonauer Richter wegen einer falschen Aussage über den Richter von Stecken die Zunge ausgerissen werde.
Daraus ergibt sich, dass Stecken einen Richter hatte, der seiner Grundherrschaft in Schrittenz, damals eine Herrin von der Leipen, unterstand. Oberhof (ein übergeordnetes Gericht, an das sich andere Gerichte mit Rechtsfragen wandten) war aber Iglau. Dem Richter werden alle Rechtssachen mit Ausnahme der großen Wandel (der schweren Verbrechen) zur Entscheidung zugestanden sein, wie dieses andererorts auch war. Ein Richter „judex de Stökken [Deutsch: Richter von Stecken]" wird 1365 genannt, im Jahr 1495 war es Luksch, 1615 Matheus Peter.
Die Kirche ist dem heiligen Jakob dem Älteren geweiht. Bereits 1372 ist der Pfarrer Hasko belegt. Nach ihm bekleidete Ogerius de Hermanstat diese Würde, im Jahr 1377 Gregor und nach ihm Wenceslaus, vorher Priester in Ledetsch. 1384 wurde eine Beisteuer der Steckner Pfarre von neun Groschen zur Romfahrt Wenzels (IV.) verzeichnet. Im Jahr 1500 verliehen 16 Kardinäle einen Ablaß auf hundert Tage für jene, welche die Steckner Pfarrkirche an bestimmten Tagen besuchen. Einige Zeit später wurde sie evangelisch. Auch die Schule ist alt, Sie bestand bereits im Jahr 1601. Ein Schulhaus wurde 1791 gebaut. Bei dem großen Brand 1816 wurde es eingeäschert. Die Brandstätte wurde verkauft und 1820 eine neue Schule gebaut. Sie hatte damals 167 Kinder, es waren auch Petrowitz, Muckenbrunn, Scheibeidorf, Kochendorf, Lerchenhof, Bosowitz und Hochberg eingeschult. Im Jahr 1921 wurde eine deutsche Privatbürgerschule gegründet.
Aus der Ortsgeschichte sind außerdem folgende Nachrichten überliefert: Der Domherr Johann Thomas Pessina von Czechorod, der im Jahr 1677 das Buch „Mars Moravicus [Deutsch: wörtlich „Mährischer Mars“; Titel eines Werkes über die Kriegsgeschichte Mährens]" herausgab, erwähnt Stecken in der Zeit des Bürgerkrieges unter Herzog (später König) Wladislaw II. und nennt es „oppidum (Stadt) Stock". Zwischen Wladislaw von Böhmen und seinen Vettern, namentlich dem Fürsten Konrad von Znaim, war es 1142 zum Thronkampf gekommen. Die Mährer fielen in Böhmen ein und besiegten bei dem Berge Wysoka (westlich von Kuttenberg) den Herzog. Dieser wandte sich an den deutschen König Konrad III. um Hilfe, der mit einem Heer nach Böhmen kam, wo ihn zu Prag Geistlichkeit und Volk als Sieger begrüßte, denn die mährischen Przemysliden traten vor ihm den Rückzug nach Mähren an. Pessina erzählt, dass Wladislaws Bruder Heinrich den Abziehenden nach Mähren in einem Waldtal bei Stecken („in saltuosa quadam valle ad Stock oppidum, prope Moraviae limitem [Deutsch: in einem bewaldeten Tal beim Marktort Stecken, nahe der Grenze Mährens]") gefolgt sei.
1570 besaßen die Brüder Prokop und Andreas in Stecken zwei Lahne (alte Einheiten für bäuerlichen Grundbesitz, auch Hufen genannt) und einen halben Viertellahn in Erbpacht und mit Jahreszins, doch ohne Verkaufsrecht
Am 24. Mai 1615 nahm Kaiser Matthias auf seiner Reise von Wien nach Prag nach der Übernachtung in Iglau auf der Weiterreise in Stecken das Frühstück ein.
Am 11. September 1766 kam gelegentlich der Manöver Kaiser Josef II. nach Stecken und herbergte im Gasthaus, während General Laudon beim Hanold (Nr. 8) Quartier nahm.
1801 gründete der unternehmungslustige Iglauer Bürger Tost in Stecken eine Tuchfabrik. Doch ist die Tucherzeugung und Wollspinnerei wieder eingegangen. Im Jahr 1805 waren zur Zeit der Schlacht bei Austerlitz vor und hinter Stecken Gefechte zwischen den Kaiserlichen und den Bayern. Stecken wurde beschossen und wechselte mehrere Male die Besatzung. Im Jahr 1879 wurde das Bezirksgericht und die Bezirksvertretung eingerichtet.
Das zu Stecken gehörige Wonau wird bereits im 14. und zu Beginn des 15. Jahrhunderts erwähnt. Der Name „Wunaw" (w = u) geht vielleicht auf wunia = Weide zurück. Es stehen hier die Nummern 54, 55, 77, 147, 148, 150, 168, 186. Die Siedlung war wohl einst größer, hatte im 15. Jahrhundert einen eigenen Richter. Es wird auch eine Kirche beziehungsweise Kapelle zur hl. Magdalena genannt. Sie stand dort, wo heute Nr. 55 steht. Das Volk erzählt, dass der Ort im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde.
Alte Steckner Namen sind: 1604 Reich Parti, Urba Friepauer (heute Hausname), Wentz Nischkauer (als Hausname erhalten), Peter Hanß (jetzt Hausname), Fitz, Mirtl Thoma, Schmiedt, Hackl, Georg Haunolt (heute Hausname), Symon Reiß, Nicolasch und Veit Pirnpaum, Petter Fratt, Jacob Neffe, Georg Schlixbier, Urba, Zigler, Christoff Schwartz, Steffel Langhauß (bis heute erhalten), Wabra Fex, Thoma Wagner, Nicolasch Müllner, Petter Schütz. Im Jahr 1615: Mattheus Petter, Nicki Pirnpaum, Mirt Mauer, Christoff Schneider, Lorentz Pauernfedndt, Lucas Stubner, Urban Ambroß (heute noch Hausname), Georg Maritz.
Die Gemeindefläche umfasst 1788 Hektar.
Das Gemeindekataster von Stecken weist 1945 (in Klammern Stand 1924) folgende Eigentumsverhältnisse aus:
Nr. 1 Herrschaftliches Gasthaus, Pächter Wilhelm Formann.
Nr. 2 Olga Fuchs (Olga Fuchs).
Nr. 3 „Fuchs" Franz Beer, Kaufmann (Olga Fuchs).
Nr. 4 „Paulstummer" Josef Kuttelwascher, 34,00 ha (Franz Kuttelwascher, 34,00 ha).
Nr. 5 Fa. Bata (Josef Bock).
Nr. 6 „Hirluksch" Anton Hirluksch, Gasthaus, 8,92 ha (Anton Hirluksch, 4,66 ha).
Nr. 7 „Paulfeit" Josef Reznik, 2,50 ha, Metzgerei (Josef Oberhof er).
Nr. 8 „Hanolt" Waldgenossenschaft (Josef Oberhofer, 41,48 ha).
Nr. 9 „Jani" Wenzl Tomenendal, 14,71 ha (Wenzl Tomenendal, 13,50 ha).
Nr. 10 „Kuttelwascher" Johann Prochaska, Tscheche (Johann Prochaska, 1,03 ha, Fleischer).
Nr. 11 u. 12 „Oberbäck" Jan Neubauer, Tscheche (Johann Neubauer, 11,03 ha).
Nr. 13 „Straka" Karl Straka, 9,27 ha (Katharina Straka, 6,91 ha).
Nr. 14 „Charaus" Johann Bratrschofsky (Franz Charaus, 6,44 ha).
Nr. 15 „Myslivecek" Anton Matl, 1,57 ha, Wagner (Marie Machota, 0,62 ha).
Nr. 16 „Fuchsen" Drbohlav (Franz Drbohlav, 0,83 ha, Tscheche).
Nr. 17 Gemeindearmenhaus.
Nr. 18 „Stricker" Franz Neuhöfer, 6,00 ha (Franz Neuhöfer, 4,44 ha).
Nr. 19 „Parti" Karl Wenzbauer, 7,00 ha (Johann Wenzbauer, 5,82 ha)
Nr. 20 „Kürschner" Josef Paulfeit" 10,00 ha
(Josef Paulfeit, 10,28 ha).
Nr. 21 „Dürrhäusl" Josef Neubauer, Tscheche (Josef Neubauer, 0,43 ha).
Nr. 22 „Hannesmühle" Johann Binder, 15,14 ha (Josef Fitz, 11,76 ha).
Nr. 23 „Weber" Franz Altrichter, 0,83 ha (Franz Altrichter, 0,81 ha).
Nr. 24 „Onswohl" Anna Lobotsch, 14,00 ha (Johann Lobotsch, 10,36 ha).
Nr. 25 „Rathaus" Franz Ripper, 3,99 ha (Deutsches Kasino, 2,07 ha, Gasthaus).
Nr. 26 „Ambros" Anton Kreuz, 20,00 ha (Johann Kreuz, 17,08 ha).
Nr. 27 „Stummer" Johann Reznik, 18,60 ha (Johann Reznik, 17,06 ha).
Nr. 28 „Peterhans" Anton Kreuz, 16,81 ha (Franz Boder, 12,78 ha).
Nr. 29 „Wenzen" Frant. Vesely, Tscheche (Johann Heppner, 13,36 ha).
Nr. 30 Pfarrhaus (5,12 ha).
Nr. 31
„Schöberle" Marie Lewold, 8,40 ha (Johann Kuttelwascher, 7,24 ha).
Nr. 32 „Wagner" Johann Langhans, 12,00 ha (Johann Langhans, 7,14 ha). j
Nr. 33 „Langhones" (Josef Langhans, 24,00 ha).
Nr. 34 „Nischkauer" Franz Kreuz, 38,20 ha (Franz Kreuz, 30,19 ha).
Nr. 35 „Friseur" Friedrich Duschak (Josef
Duschak).
Nr. 36 „Altschaffer" Franz Neubauer, 10,00 ha (Franz Neubauer, 7,33 ha).
Nr. 37 Raiffeisenkasse Stecken.
Nr. 38 „Söllner am Eck" Franz Söllner, 26,78 ha (Anton Söllner, 26,12 ha).
Nr. 39 Josef Maresch, 1,00 ha (
Nr. 39 a Franz Charaus, 2,61 ha).
Nr. 39 b (Josef Stummer, 0,79 ha).
Nr. 40 „Kral" Josef Zatocil, 1,10 ha (Anton Ohnsorg, 2,04 ha).
Nr. 41 „Mühle beim Mastny"
Johann Binder, Pächter (Herrschaft Hohenzollern, Mühle).
Nr. 42 „Karl" Anton Kubik, 5,60 ha (Franz Kubik, 5,12 ha).
Nr. 43 „Neubauer" Franz Fritsche, 3,06 ha (Johann Duschek, 3,06 ha).
Nr. 44 „Hanauer" Johann Neubauer, 7,84 ha (Marie Neubauer, 4,74 ha).
Nr. 45 „Samal" Katharina Söllner, 7,00 ha (Anton
Söllner, 5,71 ha).
Nr. 46 „Hauptmann" Ladislav Pfibil (Ladislav Pfibil, 2,00 ha).
Nr. 47 „Stöckl" Wenzl Hanauer, 4,00 ha (Josef Grünwald, 2,88 ha).
Nr. 48 „Frühbauer" Johann Söllner, 9,18 ha (Johann Söllner, 7,52 ha).
Nr. 49 „Köppl Binder" Josef Köppl, 2,34 ha (Josef Köppl, 0,80 ha).
Nr. 50 „Schmied auf der Leiten" Johann Tomenendal, 6,65 ha (Josef Boder, 5,55 ha).
Nr. 51 „Baumschneider" Anton Lang, 7,00 ha (Anton Lang, 6,77 ha).
Nr. 52 Waldgenossenschaft Wonau (Herrschaft Hohenzollern-Hof Wonau).
Nr. 53 (Olga Fuchs).
Nr. 54 Wonau, Josef Maschita, 6,50 ha (Augustin Maschita, 5,75 ha).
Nr. 55
„Streichsbier" Johann Kreuz, 15,00 ha (Johann Kreuz, 13,39 ha).
Nr. 56 „Herrenmühle" Wilhelm Ohnsorg, 5,92 ha (Marie Ohnsorg, 6,28 ha).
Nr. 57 „Baubäck" Franz Nickelfeld, 6,48 ha (Franz Nickelfeld, 5,71 ha).
Nr. 58 „Kafka" Kraumann (Leopold Nimmrichter, 0,30 ha).
Nr. 59 „Schloß" Waldgenossenschaft (Hohenzollern).
Nr. 60 „Hradschin" Franz Strnad, 0,82 ha (Marie Kaspar).
Nr. 61 „Turnovsky" (Olga Fuchs, Zinshaus, Post).
Nr. 62 „Saler" Matouschek, Gasthaus, Tscheche (Johann Matouschek, 11,40 ha, Beseda-Gasthaus).
Nr. 63 „Steffi" Johann Tomenendal, 27,50 ha.
Nr. 64 „Gemeindeschmied" Grünwald (Johann Grünwald, 5,77 ha).
Nr. 65 (Johanna Kaiser, 2,18 ha).
Nr. 66 „Hradschin" Marie Capek (Katharina Seierl).
Nr. 67 „Gmawogner" Johann Höfer, Maler (Therese Grünwald).
Nr. 68 „Stricker" Josef Lobetsch, 3,07 ha (Josef Lobetsch, 2,35 ha).
Nr. 69 Katharina Schrammel, Geschäft (Eduard Jelinek, 0,62 ha).
Nr. 70 „Unterbäck" Ludwig Sekera, Tscheche (Ludwig Sekera, 1,81 ha).
Nr. 71 „Neuhäusler" Anton Söllner, 2,00 ha (Katharina Söllner, 1,04 ha).
Nr. 72 „Schlappenzer-Weber" Johann Wendl, 2,81 ha (
Nr. 72 a Johann Wenzbauer, 1,08 ha).
Nr. 73 „Wassertroga" Katharina Krejcl, 3,37 ha (Josef Krejci, 3,30 ha).
Nr. 74 „Schettek" Josef Kazda, Bäcker, Tscheche (Josef
Kazda, 1,80 ha). Nr. 75 „Hanselschuster" Josef Hintenaus, 5,76 ha (Karl Hintenaus, 5,76 ha). Nr. 76 (Anton Nowak, 1,80 ha). Nr. 77 Wonau „Jägerhäusl"
(Eduard Malita, 4,00 ha, Tscheche).
Nr. 78 Gutshof.
Nr. 79 (Anton Böhm, 3,37 ha, Tscheche).
Nr. 80 „Auf der Leiten" Johann Niederle, 1,65 ha (Mathias Hauptmann, 0,38 ha).
Nr. 81 „Auf der Leiten" Emil Schrammel, Kaufmann (S. Schwarzbart).
Nr. 82 „Hradschin" Karl Fitz, 1,38 ha (
Nr. 82 a Karl Fitz, 1,91 ha). (
Nr. 82 b „Natz" Karl Söllner, 3,44 ha).
Nr. 83 „Kleines Schlößl" (Oberförsterei).
Nr. 84 „Langhaushäusl" Franz Kreuz, 11,69 ha (Anton Kreuz, 10,84 ha).
Nr. 85 „Söllner auf der Leiten" Antonin Kocmann, Tscheche (Anton Kocmann, 14,45 ha).
Nr. 86 „Peterhans auf der Leiten" Franz Neuhöfer, 2,85 ha (Anton Höfer, 2,75 ha).
Nr. 87 „Hradschin" Johann Heuschneider (Marie Heuschneider, 0,23 ha).
Nr. 88 „Schafraneken" (Josef Kubik, 1,29 ha, Tscheche).
Nr. 89 „Teichhans" Anton Joksch (Franz Joksch, 0,63 ha).
Nr. 90 „Boder" Johann Waclaw, 10,77 ha (Johann Waclaw, 8,51 ha).
Nr. 91 „Margaretha" Franz Rais, 3,64 ha (Franz Rais, 3,35 ha).
Nr. 92 Marie Neubauer (Marie Neubauer, 1,82 ha).
Nr. 93 u. 94 Waldgenossenschaft Wonau (Herrschaft).
Nr. 95 „Tinala" Johann Stojan, 6,00 ha (Marie Hanauer, 3,28 ha).
Nr. 96 „Fuchsenhäusl" Karl Fuchs, 3,10 ha (Wenzl Fuchs, 2,91 ha).
Nr. 97 „Köppl" Franz Neubauer, 7,50 ha (Franz Neubauer, 0,47 ha).
Nr. 98 „Einnehmer" Franz Söllner, Schlossermeister (Johann Heppner, 1,81 ha).
Nr. 99 „Kamenik" Karl Beloch, Tscheche (Johann Beloch, 0,88 ha).
Nr. 100 Anna Heppner (
Nr. 100 a Marie Michelfeit, 0,40 ha). (
Nr. 100 b Karoline Pfibil).
Nr. 101 „Herrnmühlehäusl" Anton Peterhans, 6,00 ha (Anna Hanauer, 5,29 ha).
Nr. 102 „Bahnhofstraße" Viktor Kubelka, 1,00 ha (Jakob Kubelka, 0,93 ha).
Nr. 103 „Fischenhäusl" Josef Hintenaus" 1,35 ha (Josef Hintenaus, 0,40 ha).
Nr. 104 Jan Kubat, Tscheche (
Nr. 104 a Jan Kubat, 0,19 ha). (
Nr. 104 b Anton Holzmann).
Nr. 105 „Hannes" (
Nr. 105 a Josef Michelfeit, Tscheche). (
Nr. 105 b Anton Holzmann, Tscheche).
Nr. 106 (
Nr. 106 a Marie Dvorak, 0,38 ha). (
Nr. 106 b Jan Fialka, 0,30 ha).
Nr. 107 „Grabenwagner" Franz Lang, 2,12 ha (
Nr. 107 a Franz Lang, 1,06 ha). (
Nr. 107 b Franz Frühbauer).
Nr. 108 „Bauer" Gerta Pollak (Berta Pollak, 16,74 ha, Tscheche).
Nr. 109 „Bärtlhäusl" (Anton Langhans, 1,69 ha).
Nr. 110 „Drab" Franz Krepinsky, 4,95 ha (Franz Krepinsky, 3,38 ha).
Nr. 111 (Josef Holzmann, 0,69 ha).
Nr. 112 Postamt (Bezirksvertretung).
Nr. 113 „Samalaweber" Franz Dana, 3,11 ha).
Nr. 114 „Auf der Leiten" Anton Kratochwil, 3,30 ha (Anton Kratochwil, 2,16 ha).
Nr. 115 „Jos!" Rudolf Musil (Rudolf Prchal).
Nr. 116 Gerichtsgebäude und Schule.
Nr. 117 „Veitl" Josef Wilke, 2,75 ha (Andreas Neubauer, 2,17 ha).
Nr. 118 „Einnehmer-Maurer" Augustin Musil, 4,22 ha (Augustin Musil, 2,47 ha).
Nr. 119 (Karl Kocmann, Tscheche).
Nr. 120 „Mühlfeit" (Herrschaftliches Deputatwohnhaus).
Nr. 121 „Wassertrager" Franz Stummer, 2,00 ha (Franz Stummer, 2,03 ha).
Nr. 122 „Auf der Leiten" Johann Charaus, 2,22 ha (
Nr. 122 a Johann Charaus, 2,00 ha). (
Nr. 122 b Johann Niederle).
Nr. 123 (Bezirksvertretung, Wohnhaus).
Nr. 124 „Alte Schule" Ernst Pscheniöka, (Rosa Pscheniöka, Kaufmann).
Nr. 126 „Grabenschneider" (Anna Rippl, 0,21 ha).
Nr. 127 „Badenstübler" Franz Schöberle (Barbara Schöberle, 1,02 ha).
Nr. 128 „Zimmermann" Anton Friedl, 1,00 ha (Marie Langhans, 0,81 ha).
Nr. 129 Forsthaus (Herrschaftliches Deputat-Wohnhaus, Forsthaus).
Nr. 130 „Klementschneider" Schäferei (Marie Stajan, 1,33 ha).
Nr. 131 Deutscher Kindergarten (Herrschaft).
Nr. 132 Rathaus (Deutsches Kasino, Gasthaus).
Nr. 133 „Griesler" Johann Hlinka, Kaufmann (Johann Ternetz).
Nr. 134 „Abrosschneider" Franz Kuttelwascher, 2,00 ha (Wenzl Kuttelwascher, 2,66 ha).
Nr. 135 Josef Dostal (Katharina Füipp).
Nr. 136 Franz
Böhm, 4,00 ha (Franz Böhm, 2,58 ha).
Nr. 137 „Auf der Leiten" Anton Heuschneider, 3,00 ha (Anton Heuschneider, 0,41 ha).
Nr. 138 „Wächter" Frant. Kubik, Tscheche (Wenzl Kubik, 0,83).
Nr. 139 Johann Musil (Johann Matl, 2,05 ha).
Nr. 140 Hochberg „Holzjäger" Josef Duba, 12,00 ha Josef Hintenaus, 12,46 ha).
Nr. 141 „Friedl" Alois Schild, 1,00 ha (Mathias Neubauer, 0,47 ha).
Nr. 142 „Hofschuster" Anna Fuchs, 2,54 ha (Josef Fuchs, 2,63 ha).
Nr. 143 „Goll" Anton Schöberle, 3,00 ha, Schmied (Martin Schöberle, 2,85 ha).
Nr. 144 „Tischler" Andreas Klement, 2,42 ha (Andreas Klement, 2,42 ha).
Nr. 145 „Jakschl" Josef Röhrich, 3,65 ha (Franz Brückner, 4,24 ha).
Nr. 146 „Martini" Katharina Lang, 2,25 ha (Josef Lang, 2,10 ha).
Nr. 147 Wonau (Johann Svoboda, 3,16 ha, Tscheche).
Nr. 148 Wonau, Franz Fitz, 2,00 ha (Anna Dems, 2,29 ha).
Nr. 149 (Josef Smutny, 6,26 ha, Tscheche).
Nr. 150 Wonau, Anton Kreuz, 40,00 ha (Anton Kreuz, 37,30 ha).
Nr. 151 „Auf der Spitz" Leopold Fitz, Gasthaus, 2,07 ha (Andreas Söllner, 2,44 ha).
Nr. 152 Tomas Svejna, Tscheche (Johann Böhm, 1,13 ha).
Nr. 153 Wonau, Forsthaus (Herrschaftliches Forsthaus).
Nr. 154 „Pfeifer" Franz Matl (Franz Matl, 0,19 ha).
Nr. 155 „Alte Post" Karl Klusacek, Tscheche (Bertha Pollak).
Nr. 156 „Kubala" Marie Sistmanova, Tscheche (Marie Köppl, 0,53 ha).
Nr. 157 „Weberin" Johann Neuhöfer, 1,06 ha (Marie Musil, 0,42 ha).
Nr. 158 Deputat-Wohnhaus (Herrschaft).
Nr. 159 „Jokl" Karl Vesely, Tscheche (Karl Vesely, 5,41 ha).
Nr. 160 Frant. Jojda (Josef Jojda, 3,17 ha).
Nr. 161 „Auf der Leiten" Franz Söllner, 1,65 ha (Wenzl Söllner, 1,73 ha).
Nr. 162 (Vinzenzia Kaiser).
Nr. 163 „Fuchsweber" Marie Söllner, 3,70 ha (Anton Söllner, 1,77 ha).
Nr. 164 „Bocksteffel" Frant. Vasak, Tscheche (Franz Vasak, 2,91 ha).
Nr. 165 „Kuba" Anna Neuhöfer, 3,40 ha (Josef Matl, 3,48 ha).
Nr. 166 Gemeindearmenhaus.
Nr. 167 Vaclav Pesek, Tscheche (Josef Stiebek, 0,53 ha).
Nr. 168 Wonau, Frant. Smutny, Tscheche.
Nr. 169 „Konsum" Villa-
Goldmann (Alois Goldmann).
Nr. 170 (Adalbert Mares, Tscheche, 0,68 ha).
Nr. 171 „Hradschin" Karl Neubauer, 8,37 ha (Franz Neubauer, 5,59 ha).
Nr. 172 „Kürschner" Marie Böhm, 0,10 ha (Franz Böhm, 0,41 ha).
Nr. 173 „Auf der Leiten" Josef Hajek, 0,32 ha (Josef Hajek, 0,28 ha).
Nr. 174 „Gänshübl" Josef
Beranek, Tscheche (Wenzl Beranek, 0,83 ha).
Nr. 175 „Auf der Leiten" Vaclav Hondl, Tscheche (Wenzl Hondl).
Nr. 176 „Gänshübl" (Josef Pitlik, 0,36 ha u. Wenzl Kfiz).
Nr. 177 „Gänshübl" Heinrich Wondrak, 0,56 ha (Heinrich Wondrak, 0,65 ha).
Nr. 178 „Gänshübl" (Anton Juzl, 0,61 ha, Tscheche).
Nr. 179 Vitek, Tscheche (Josef Dvorak, 0,81 ha).
Nr. 180 „Gänshübl" Wenzl Langhans, 5,00 ha (Wenzl Langhans, 3,80 ha).
Nr. 181 „Auf der Leiten" (Wenzl Stepina, Tscheche).
Nr. 182 „Gänshübl" Josef Söllner, 0,50 ha (Josef Söllner, 0,43 ha).
Nr. 183 „Dürrhäusl" Mathias Josl (Mathias Josl, 0,41 ha).
Nr. 184 „Gänshübl"
Alois Womela.
Nr. 185 Wonau, Deputatwohnung.
Nr. 186 Johann Hrdliöka.
Nr. 187—195 „Auf der Leiten" Wohnhäuser.
Nr. 196 „Gänshübl" Johann Neuhöfer, 1,40 ha.
Nr. 197—202 Tschechen.
Nr. 203 „Gänshübl" Johann Hable, 0,18 ha.
Nr. 204 „Auf der Leiten" Josef Sedlak.
Nr. 205 u. 206 Tschechen.
Nr. 207 Josef Hajek, 1,00 ha,
Nr. 208—211 Tschechen.
Nr. 212 „Auf der Leiten" Johann Niederle, siehe auch Hs.
Nr. 80 u. 237.
Nr. 213— 215 Tschechen.
Nr. 216 „Gänshübl" Karl Neuhöfer.
Nr. 217—222 Tschechen.
Nr. 223 „Auf der Leiten" Wenzl Neckar,
Nr. 224—227 Tschechen.
Nr. 228 „Gänshübl" Franz Neubauer.
Nr. 229 „Nazn" Karl Söllner, 4,02 ha.
Nr. 230 Tscheche.
Nr. 231 „Schäferei" Franz Schmidt.
Nr. 232—234 Tschechen.
Nr. 235 „Firber" Andreas Neubauer, 2,00 ha.
Nr. 236 Johann Wendl.
Nr. 237 „Auf der Leiten" Johann Niederle,
0,35 ha.
Nr. 238—239 Tschechen.
Nr. 240 Erwin Stumpe.
Nr. 241—250 Tschechen.
Nr. 251 „Unterm Plattenhübl" Josef Dremsa.
Nr. 252 Philipp Glaser.
Stecken hatte 1939 acht deutsche und zehn tschechische Gemeinderäte. Schulen, Pfarre, Post und die Gendarmerie waren im Ort und die nächste Bahnstation war in Polna-Stecken.
